Schämt Euch!
mehr ist zur gestrigen Kriegserklärung der Stuttgarter Stadtverwaltung an ihre Bürger nicht zu sagen.

Wichtiger Hinweis!
diversen Quellen zufolge wird in diesen Minuten mit dem Abriß des Nordflüges begonnen!
Mein kleines Erlebnis im Landtag
Letzten Samstag gabs im Landtag den Tag der offenen Tür. Da liess ichs mir nicht nehmen und begab mich alleine und ungetarnt (ohne Sticker oder dergleichen) dorthin.
Die Politik ansich musste ich erst ein bisschen suchen, fiel doch vor allem die Leistungsschau verschiedener Händler ins Auge. Da gabs unter anderem Apfelsaftstände, Schinkenbuden und eine Maultaschenverkaufsschau. Dann entdeckte ich die Info-Ecken der verschiedenen Parteien. Als jemand, der keiner einzigen Partei wirkliches Vertrauen schenken kann, behielt ich mir eine gewisse Neutralität und hatte somit auch kein dringendes Bedürfnis mich an irgendeinem dieser Infostände heimisch zu fühlen. Auch gezieltes Gebäffe oder Austeilen war nicht Bestandteil meines Vorhabens.
Und so ergab es sich, dass ich auf meinem leidlich neugierigen Rundgang der Geschehnisse direkt von einem FDP-Politiker angesprochen wurde: Hagen Kluck.

Wer ist Hagen Kluck? Ich wusste es auch nicht. Im Nachhinein habe ich gelernt, dass dieser Mann seinen Wehrdienst bei den Panzeraufklärern in Eutin machte. Auf einer Webseite, die lange vor der Erfindung des Internets entworfen wurde, lässt sich das nachlesen.
Aber der Reihe nach. “Junger Mann, kann ich ihnen helfen?”. So fing es an. Ich wandte mich zu ihm und gesellte mich an dessen Stehtisch. “Ach was, euch gibts noch?”, entgegnete ich ihm geistesgegenwärtig. Natürlich gebe es sie noch, warf er erhobenen Hauptes zurück. “Und was machen sie, sollte es kein Wachstum mehr geben? Gibt es sie dann immer noch?”, fragte ich ihn. “Selbstverständlich, schliesslich haben wir das Wachstumsbeschleunigungsgesetz auf den Weg gebracht!”, antwortete er mir. “Ah, dieses wunderbare Wort. Finden sie diesen Begriff nicht auch ein wenig seltsam?”, entgegnete ich ihm. “Naja, so ganz glücklich ist diese Wortwahl vielleicht nicht”, sagte er.
Dann begann er mir die Sache mit der Freiheit zu erklären, wie sehr sich die FDP dieser Thematik schon immer verpflichtet fühlte. Die Einleitung dauerte allerdings nur wenige Sekunden, war mit 2-3 Sätzen
abgehakt. Dann wurde er endlich konkret: “Sie waren bestimmt noch nie in Afrika. Schauen sie sich mal an, wie das da abläuft.” Daraufhin fehlte mir der Konter und ich antwortete mit “Na, Sie scheinen mich aber gut zu kennen.” (Ich war tatsächlich noch nie in Afrika, wollte aber lässig wirken.)

Und jetzt passierte etwas sehr eigenartiges. Etwas, was ich mir bis heute nicht erklären kann. Er sagte “Wissen sie, als ich meinen Wehrdienst (siehe oben) machte, habe ich keinen Zentimeter unseres Vaterlandes hergegeben.” Das sagte er natürlich nicht ganz genau so, aber so ähnlich. Ich war erstaunt, glotze kurz, und sagte dann, mit einer Geste auf seinen Stand weisend: “DVU oder FDP?” Daraufhin er: “DVU? Was ist das?” (Hier sei erklärt, dass er natürlich wusste, was die DVU ist. Er erledigte seinen Move mit souveräner Süffisanz.)
Nun schon mein Schlusswort: “Kennen sie nicht? Na, dann sollten sie sich mal darüber informieren. Das könnte Sie eventuell interessieren. Schönen Tag noch.”
Ein wenig später kehrte ich nochmals zum Ort der Verwunderung zurück. Mittlerweile war er in ein sehr emotionales Gespräch in Sachen Stuttgart 21 verwickelt. (Sie wissen schon, die Tieferlegung des Flughafens dieser Stadt.) Ich hörte ihn noch sagen “Stuttgart ist eine Weltstadt!”, und beschloss dann umgehend einen Burger bei Udo Snack brauchen zu wollen.
Abschliessend ein Zitat vom Mann mit tollem Namen, gefunden auf seiner Homepage:
“Weil Politik mit dem Kopf und nicht aus dem Bauch heraus gemacht werden muss”
Schrieb ich oben bereits, dass ich meinen Besuch des Landtags nur leidlich neugierig antrat, liegt der Grund hierin:
Zwischen Bauch und Kopf befindet sich noch etwas. Und dieses gewisse Etwas ists, das ich mir auch von Menschen, die im Sinne anderer entscheiden sollen und wollen, wünsche.
Im für mich besten Falle entscheidet das Herz über Kopf und Bauch. In diesem Sinne …
Der erste Streich!
Gestern also gabs den Schwabenstreich auf dem Stuttgarter Marktplatz, oder besser gesagt: Den Auftakt zu dem nun täglich um 19 Uhr stattfindenden Schwabenstreich über das Stadtgebiet verteilt.
Tausende Menschen versammelten sich um 18:45 Uhr um Regisseur Volker Lösch und Walter Sittler zu lauschen. Ersterer verlas den dazugehörigen Text und erklärte, was es mit all dem auf sich hat. Danach spielten sich Lösch und Sittler die Bälle zu und ermunterten die Menge auf dem Platz, sich von nun an jeden Tag um dieselbe Zeit für eine Minute lautstark für das gemeinsame Ziel Gehör zu verschaffen. Der vom Regisseur gegründete Bürgerchor kam auch wieder zum Einsatz, diesmal allerdings in gänzlich anderer Form. Die 150 Laien des Sprechchors waren in 10er-Gruppen über den Marktplatz verteilt und veranschaulichten den praktischen Umgang dieses Schwabenstreichs. Lösch rief nacheinander die verschiedenen Gruppen auf, sich auf Kommando lautstark hörbar zu machen. Währenddessen verharrte der Rest der anwesenden Leute in Stille, was sogar wunderbar funktionierte. Man bemerkte, dass der Mann vom Schauspielhaus mit großer Erfahrung mit Laien umzugehen vermag. Mich beeindruckte und entzückte das sehr. Zudem rief er alle Leute mit Trillerpfeifen auf, sich auf Zuruf für ein paar Sekunden pfeifend zu melden. Gleiches Prozedere dann mit Vuvuzelas, Kochtöpfen, Rasseln und Blechbläsern.
Hier der erste Teil auf Video. (Zweiter Teil siehe unten):
So schritt die Zeit voran und näherte sich der Premiere. Sittler und Lösch forderten absolute Stille und begannen damit, von 10 auf 0 runter zu zählen. Bei 0 schlug es 19 Uhr, und die Menge begann für 60 Sekunden einen wahrhaft ohrenbetäubenden Lärm zu produzieren. (Man mag kaum glauben, wie lange eine Minute sein kann). Per Handzeichen von der Bühne endete der Spuk schlagartig. Es wurde kurz ruhig und ging dann über in Beifall.
Die Stimmung war sehr ausgelassen, auch die zahlreichen Polizisten schienen sich zu amüsieren. Ein für mich eindrucksvoller Beweis für aussergewöhnliche und kreative Formen des Protests.
Nun darf man gespannt sein, ob das Vorhaben aufgeht. Von heute an werden sich zahlreiche Stuttgarter Bürger täglich um Punkt 19 Uhr akkustisch melden: Egal wo sie sind, stehen, liegen oder sitzen. Alleine von daheim aus bei geöffnetem Fenster, in kleinen Gruppen irgendwo in der Stadt oder sonst wie. Ich bin gespannt, welche Wirkung das entfachen kann und womöglich auch wird.
Und so sehr ich die Zeit der Vuvuzelas zum Teufel wünschte, so sehr mache ich mich nun auf die Suche nach einer solchen und werde, sollte ich um 19 Uhr zuhause sein, das Fenster öffnen und für eine Minute lang den Elefanten machen. Sollte ich mich an einem anderen Ort aufhalten werde ich mir was einfallen lassen.
Der zweite Teil:
Herzlichen Dank an 8mobili fürs permanente Filmen sämtlicher Aktionen. Chapeau!
Update zum Schwabenstreich
Gestern erreichte uns noch folgende Nachricht:
Stuttgart, 26.Juli 2010
Liebe Gegner von Stuttgart 21
Aufgrund der Ankündigung in der Urlaubszeit mit dem Teilabriss des Bonatz-Baus zu beginnen, möchten wir – Walter Sittler und Volker Lösch -
einen SCHWABENSTREICH initiieren, der sich täglich zur gleichen Uhrzeit wiederholen soll, um Kräfte zu bündeln, eine höhere Präsenz zu erreichen,
die Identität der Protestierenden zu stärken, und um den Widerstand gegen Stuttgart 21 für die gesamte Öffentlichkeit hörbar und sichtbar zu machen.Der Ausdruck Schwabenstreich bezeichnet “eine wagemutige Handlung,
die gewisse intellektuelle Fähigkeiten voraussetzt, und in der Regel
einen vorteilhaften Ausgang für den Handelnden hat.”Nach dem Vorbild der argentinischen Bevölkerung, die 2002 mit leeren Töpfen, Pfannen, Löffeln, Deckeln und weiterem Lärm verursachenden Geschirr auf die Straße ging, um gegen die Regierung zu protestieren,
nach dem Vorbild der iranischen Regimegegner, die täglich auf den Dächeren Teherans ein bestimmtes Lied sangen, möchten wir unseren Protest ab Freitag den 30.7. jeden Abend um 19 Uhr – 60 Sekunden lang – in der ganzen Stadt hör und sichtbar machen.Für diese Aktion braucht es keine Vorbereitung, keine Anmeldung, kein Treffen und keinen spezifischen Ort, man kann sie überall in der Stadt draußen durchführen, jeder kann mitmachen, und jeder kann seine Widerstandsform selber wählen.
Möglich ist das Hupen mit dem Auto, das Tröten einer Vuvuzela, das Benutzen von Trillerpfeifen, das Schlagen gegen Kochtöpfe, das Beschallen mit lauter Musik, das Läuten von Kirchenglocken, Schreien, Singen, chorisches Skandieren und vieles mehr. Man kann sich per SMS ztusammenfinden, Flashmobs durchführen usw.
Startpunkt ist immer 19 Uhr, wenn im Radio die Nachrichten beginnen. Die Aktion kann täglich mehr Mitmacher finden, sie sollte draußen durchgeführt werden, und den fragenden Umstehenden danach erklärt werden.
Wir laden alle Gegner von Stuttgart 21 ein, sich am Mittwoch, den 28.7. um 18:45h am Stuttgarter Rathaus zu versammeln, wo Walter Sittler und Volker Lösch den geplanten ERSTEN SCHWABENSTREICH öffentlich vorstellen werden, und um ihn dann zum ersten Mal gemeinsam durchzuführen.
Bringt alle möglichen Gegenstände mit, die Krach machen. Die erste “Lärmperformance” muss Eindruck hinterlassen – und soll Lust auf mehr machen !
Das kurze Treffen wird nicht länger als 19:15 Uhr dauern.
Ab Freitag – damit am Donnerstag das Vorhaben in ausreichendem Maße angekündigt werden kann – soll der SCHWABENSTREICH dann täglich stattfinden – in der ganzen Stadt, an allen möglichen Orten, von so vielen wie möglich getragen.
Bitte weitersagen, weitermailen, herumsprechen ! Die Aktion wird nur dann erfolgreich sein, wenn sehr viele mitmachen !
Hinweis an den Bürgerchor :
Der Bürgerchor trifft sich bereits um 18 Uhr an der Jubiläumssäule auf dem Stuttgarter Schloßplatz. Wir verabreden dort unsere “Lärmaktion” – (Einteilen der Gruppen, kurzes Anproben) und gehen dann gemeinsam zum Rathausplatz.
Herzliche Grüße von
Walter Sittler und Volker Lösch
Das ganze gibts als pdf hier.
Weiterhin wird es heute Abend eine zusätzliche Aktion am Nordeingang des Hauptbahnhofes geben, wie bei Abriss Aufstand schreibt.
Unter dem Motto Literaten gegen den Bahnhofsabriss läuten Stuttgarter Autoren am Mittwoch, den 28. Juli 2010 ab 20:30 Uhr den neuen Kulturmittwoch am Nordflügel des Hauptbahnhofs ein. Elisabeth Kabatek, Stefanie Wider-Groth und Heinrich Steinfest lesen aus eigenen Werken. Der bekannte Stuttgarter Schauspieler Walter Sittler unterstützt sie mit Kästner-Texten.
Wir empfehlen unbedingt mitzumachen und hinzugehen! Die Stuttgarter Nachrichten versuchten dem Stuttgarter Polizeipräsidenten ein Statement zu entlocken, das den Widerstand gegen Stuttgart 21 in die Ecke linksradikaler Terroristen stellt. Dem ist weder so, noch wird es von Siegfried Stumpf so gesehen. Er selbst sagte vor einigen Wochen: “Und ich kenne aus den letzten Jahrzehnten keinen bürgerlichen Protest, der über so viele kluge Leute, so viel Kreativität und Organisationstalent verfügte.” Siehe Interview mit der Stuttgarter Zeitung. Die Stuttgarter Polizei hat die ganzen Monate des Protestes über einen sehr guten Job gemacht. Besonnen und differenziert, sowohl in Quantität als auch in Qualität. Dankeschön dafür.
Schwabenstreich!
Der bekannte Regisseur Volker Lösch (Schauspielhaus Stuttgart) gab gestern auf der Montagsdemo bekannt, dass es am morgigen Mittwoch um 18:45 Uhr auf dem Stuttgarter Marktplatz zu einem “Schwabenstreich kommen werde, wie ihn Stuttgart noch nie erlebt hat.”Auch der Schauspieler Walter Sittler soll involviert sein.
Was genau passieren wird wissen wir nicht. Volker Lösch ist unter anderem dafür bekannt, spektakuläre Aktionen mit Laien aufzuführen. *Aktualisierung* Es wird darum gebeten Dinge mitzubringen, die Krach machen können.

Protestkultur
Als vor zwei Wochen das Wetter noch ganz prima war und sich viel zu wenig tausend Menschen im Schloßgarten versammelt hatten, um ihren Unmut über den von Bahn, Bund, Stadt und Land vorangetriebenen Wahnsinn kundzutun, gab es etwas abseits und ein klein wenig später eine sympathische Aktion der Subkultur 21 Macher.
“Schütz den Park! Rave den Park!” nannte sich das ganze und war, wie ich finde, ein schöner Kontrast zu dem Allerweltsmusikprogramm am Nachmittag mit so todsterbenslangweiligen Musikanten wie Max Herre.
Und überhaupt muß mal gesagt werden, daß es ganz hervorragend ist, wie im Widerstand gegen Stuttgart 21 jeder seins dazu beiträgt auf diesen Mißstand aufmerksam zu machen. Noch vor zehn Jahren wäre es wohl undenkbar gewesen, daß ein paar Jugendliche sich eine Anlage und einen Generator schnappen, ihn irgendwo im Schloßgarten aufbauen und damit eine politische Meinung vertreten. Damals wären sie vermutlich zur Loveparade gefahren, wären völlig verstrahlt um den Wagen der jungen Union rumgehüpft und hätten sich für “Friede, Freude, Eierkuchen” eingesetzt.
Und das ist es, was wir uns unbedingt bewahren müssen! Selbst wenn Stuttgart 21 jemals kommen sollte, darf es nie wieder passieren, daß im Stuttgarter Rathaus jemand aus Großmannssucht ein Projekt vorantreiben kann, daß niemand will und nur wenigen nutzt. Von Anfang an muß solchen wildgewordenen Häuslebauern der Wind so massiv ins Gesicht pusten, daß sie sich nicht trauen werden ein zweites mal solche Fantastereien auszusprechen. Damit muß in Stuttgart ein für Allemal Schluß sein!
Und so kleine Gruppen, wie Subkultur 21, tragen mit ihren sympathischen Aktionen ihr Schärflein dazu bei, daß in Stuttgart in Zukunft auf das Volk gehört werden wird. Wenn sich bei bestem Wetter viele kleine Hundertschaften ihren Schloßgarten nehmen wird sich niemand mehr trauen ihnen ihren Schloßgarten wegzunehmen.
Die Maus erklärt Demokratie / Folge 2: Meinungsfreiheit
Das haben sich die klugen, alten Leute, die die Regeln auf Papier geschrieben haben, wie wir zusammenleben sollen, sehr schön ausgedacht: Jeder soll sagen dürfen, was er denkt. Auch wenn jemand anders anders denkt und es dem dann nicht so gut gefällt. Nur schlimm beschimpfen soll man sich nicht. Und auch nix fordern, was über die Regeln hinausgeht oder die Regeln abschaffen will. Ansonsten ist es ok alles offen zu sagen.
Das ist vor allem deshalb wichtig, weil wir ja (siehe Folge 1: Wahlen) nicht alle selbst bestimmen, wo es lang geht, sondern Verteter wählen, die das für uns tun. Und bei denen kann es vorkommen, dass sie viel versprechen, bevor sie gewählt werden, dann aber wegen der Situation, die sie vorher ja nicht so gut einschätzen konnten, wenig bis nichts davon umsetzen. Die Leute, die sie gewählt haben sind dann verständlicherweise ziemlich sauer und sagen das ab und zu (inzwischen immer häufiger) auch laut. Damit unsere gewählten Vertreter nicht einfach die Polizei schicken können, um die lautstarken Unzufriedenen in den Kerker zu stecken, damit die anderen Wähler sie nicht hören können und dann selbst unzufrieden werden, haben die klugen, alten Leute eben die sogenannte Meinungsfreiheit festgeschrieben. Und die gilt in Deutschland seit über 60 Jahren.
Allerdings gefällt es den gewählten Vertretern verständlicherweise nicht, dass man sie und ihre Arbeit – ein schwammiger Begriff, den erklärt die Maus ein anderes Mal – kritisiert. Da es aber gegen die Regeln wäre, wenn sie das den meckernden Leuten verbieten würden, versuchen sie immer wieder zu behaupten, dass die Leute, die kritisieren selbst gegen die Regeln verstoßen, damit sie damit aufhören. Zum Beispiel behaupten die Vertretrer dann, daß die meckernden Leute es nicht beim Meckern lassen, sondern sie bald möglicherweise auch beschimpfen, verhauen oder ihnen noch Schlimmeres antun, zum Beispiel ihnen die Nahrung wegnehmen. Das müssen die gewählten Vertreter tun, damit sie auch bei der nächsten Wahl wieder gewählt werden. Denn wenn immer mehr Leute sagen, dass sie nicht damit zufrieden sind, wird es für die Vertreter bei der nächsten Wahl eng.
Das glaubt ihr nicht? Dann lest mal das hier – und geht am besten zahlreich hin um euch diese Lehrstunde der Demokratie friedlich anzuschauen.
LOCH21: Rathaus muss schon im August den Grabarbeiten weichen.
Neues aus dem LOCH21:



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Was die Leute sagen